Henke, iM1, Dresden Dolls, Amanda Palmer, Hannah Fury


Ich sollte gerade eigentlich lernen, was man vielleicht auch daran merkt, dass ich mal wieder überaktiv auf Facebook unterwegs bin, und mein Zimmer aufgeräumt ist, und es mich juckt, auch die Küche sauber zu machen – selbst wenn der Zustand gerade absolut nicht durch mich verschuldet ist…

Diese kleine Information hier ist es aber dennoch Wert, geteilt zu werden, wie ich finde (und wenn ich schon dabei bin, kann ich natürlich auch noch ein paar Worte zu etwas zugehörigem verlieren 😉 ) – quasi ein kleines Update zu meinem Musik-Leben. Also fangen wir an – ich kopiere ganz dreist die Mitteilung die HENKE und auch Oswald Henke über Facebook verbreitet haben:

Henke/iM1

Liebe HENKE-Fans, -Freunde und -Interessierte,

wir dürfen feierlich verkünden, dass das offizielle Musikvideo zu unserer neuen Single “Zeitmemory” MORGEN Weltpremiere im Rahmen von OrkusTV auf iM1 feiern wird. Startschuss ist um 23.00 Uhr, empfangbar ist das ganze über:

ASTRA – 19,2 Grad Ost
DVB-T Berlin – Kanal 56
DVB-T Hessen – Kanal 52
Unitymedia – Kanal 29
Kabel BW – Kanal 57
primacom – Kanal 65
T-Entertain – Kanal 96
Vodafone TV – Kanal 50

Super empfange nichts davon? iM1 scheint auch das komplette Programm online zu streamen – damit wäre es der erste Sender, der in meinen Augen eine Berechtigung dafür hätte, hier überhaupt einen Anspruch auf eventuelle GEZ-Gebühren für den Netzanschluss zu fordern (sofern das denn überhaupt rechtens sein soll) – aber es ist ja scheinbar auch kein öffentlich rechtliches Fernsehen). Und nicht nur OrkusTV hört sich nach einem sehr interessanten Sendeformat an. Ich hab heute eine weile rein geschaltet, und bin sehr angetan von dem was ich gehört habe – sehr viele gute, und doch eher wenig bzw. oft sogar von anderen Sendern garnicht gespielte Titel – ein recht bunter Mix, der mir gut gefällt. Auf der Suche nach Informationen bin ich dann noch auf dieses Zitat des Direktors von iM1 gestoßen:

Nachdem wir bereits seit 3 Jahren erfolgreich Fernsehen für die Rock- und Metal-Gemeinde machen, widmen wir uns zu Beginn der dunklen Jahreszeit nun der schwarzen Szene. Wir hatten in der Vergangenheit bereits Clips, Konzerte und Specials von ASP, In Extremo, Subway To Sally und Letzte Instanz – jetzt steigen wir buchstäblich noch tiefer in den Orkus! und freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit dem renommiertesten Magazin dieser Zunft.

Außerdem weiß Stormbringer:

iM1 (ehemals bekannt als “iMusic1”) ist der TV-Sender der iMusic TV GmbH, der sich seit sechs Jahren bewusst gegen den sinkenden Musikanteil anderer Programme abgrenzt. iM1 spielt 24/7 Musik, Konzerte, Interviews, Musik-Dokus und ist modern und digital (…) Hinzukommen die Livestreams http://www.iM1.tv, sowie bei http://www.zattoo.de und http://www.yamgo.mobi (fürs Handy). Alle Infos zum Programm unter: http://www.iM1.tv.

Na, das hört sich doch vielversprechend an? Zeitmemory ist übrigens dieser Song, den es seit kurzem über alle größeren Download-Portalen (iTunes, Amazon, etc.) als Single zu erstehen gibt:

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“Have you ever seen a violinist really rock out??” (Lindsey Stirling)


Man könnte es auch “If it was possible to fall in love with music… – Part 2” nennen (in Anspielung auf einen alten Beitrag von mir).

Selten passiert es, dass ich 1-2 Stücke das erste mal höre, und sofort begeistert von der Musik bin. Heute ist ein solch seltener Moment, und die Musik die es mir diesmal angetan hat, stammt von der lieben Dame Lindsey Stirling. In den Staaten ist sie wohl bekannter als in Deutschland, dort spielt sie nämlich unter anderem die Halbzeitshows der NBA, was einem natürlich ein breites Publikum beschert.

Meine neue Musikliebe: Lindsey Stirling

Als Vorband von anderen Künstlern, sowie in Kooperation mit anderen Musikern brachte sie schon einige Lieder raus, seit 2010, seit sie in America’s Got Talent aufgetreten ist, und seit dem vor allem als “Hip Hop Violinist” bekannt ist, bringt sie nun aber auch professionell gestaltete eigene Sachen raus.

Auch davor schon hat sie eigene Sachen gemacht, die sie vor allem über ihren YouTube Kanal herausgebracht hat. Insgesamt promotet und vermarktet sie sich primär über YouTube. Nun aber lassen sich auch die ersten Songs käuflich erwerben – bisher leider nur als MP3-Downloads über iTunes – zum Teil aber auch in Eigenvertrieb auf ihrer (so wie es aussieht heute gelaunchten) Webseite. Hier finden sich neben den Songs übrigens auch Notenblätter zu den Songs, die sie größtenteils auch selbst komponiert hat, ebenfalls zum Kauf.

Und was für Musik macht sie nun so? Also ihre Auftritte sind meist eine Mischung aus Hip Hop mit Breakdance und Geige – wobei sie sich mit der Geige selbst ebenfalls ordentlich bewegt und Teil der Choreographie der Hintergrundtänzer ist.

Also, lasst uns doch mal angucken, wie es aussieht, wenn eine Violinistin abrockt!

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