Moving Pictures from THE ASYLUM


Gestern noch nur auf ARTISTdirect, heute zum Liken, Teilen und Verlinken auf YouTube: Emilie Autumns aller erstes Musik-Video zum Titelsong des letzten Albums – Fight Like a Girl. Und damit auch die ersten wirklichen Szenenbilder aus der Irrenanstalt für missratene viktorianische Mädchen, ein Blick in Zimmer Nr. W14A, das jedem EA-Fan ein Begriff ist, Personen wie The Ward und Dr. Stockill bekommen nun ein Gesicht…

Zunächst einmal: Ein tolles Video – gefällt mir insgesamt sehr gut, und ich hoffe dass es nicht das letzte sein wird.

Trotzdem hatte ich leider schon beim ersten gucken irgendwie das Gefühl, dass es ein wenig aufgesetzt wirkt. Playback steht Emilie Autumn nicht, man merkt, dass das was man hört, nicht die Stimme ist, die da aus dem Bild kommt. Aber vielleicht geht es auch nur mir so, weil ich sie schon so oft live gesehen habe?

Außerdem hab ich mir das komplette Setting aus all den Lieder, den Konzertdarbietungen und dem Buch (das ich noch dringend zu Ende lesen muss *seufsz*) so ganz anders vorgestellt. Sehr viel düsterer, sehr viel größer und bedrohlicher. Irgendwie deckt sich das Bild auch nach mehrmaligen gucken noch gar nicht mit meiner Vorstellung. Komisch.

Und was haben die alle gegen rote Haare? Erst ändert Emilie Autumn ihre schönen roten Haare in ein langweiliges Blond und jetzt macht Captain Maggots das nach und hat schwarze Haare?! 😦

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Fight like a Girl – The Single


Coverbild der Single 'Fight Like A Girl'

Der Titel sagt es ja schon: Der erste Vorbote des neuen Albums das irgendwann diesen Sommer noch erscheinen wird, “Fight Like a Girl – The Single” ist nun endlich erschienen.

Leider “nur” als MP3-Download, aber dafür bekommt man auch für läppische USD 99¢ eine Double-Feature Single, auf der neben dem Titelsong “Fight like a Girl” auch der Song “Time for Tea” drauf ist.

Der Titelsong “Fight like a Girl” geht dabei sofort über, und gefällt mir als Studio-Version sogar ein wenig besser, als die Live-Version (die auf dem HD-Mitschnitt der Tour zu finden ist). Kaum das ich den Song das erste mal gehört hatte, hab ich gleich eine Gänsehaut bekommen; die Stimme von Emilie Autumn kommt viel besser zur Geltung – zwar ist der Song sehr kämpferisch, und die eher aggressivere Performance von Emilie Autumn im Konzert auch angebracht – aber dadurch dass der Song auch sehr melodisch ist, passt der ruhigere Gesang der Studio-Version besser.

In ihrem Blog veröffentlich Emilie Autumn übrigens, um die Wartezeit bis zum kommenden Album zu verkürzen regelmäßig Informationen und Lyrics zu den einzelnen Songs. Der Songtext zu Fight Like a Girl ist auch schon seit einer Weile online.

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Addendum: One foot…


Gorgeous Emilie Autumn, taken from the 'Fight Like A Girl'-Tour poster Hab mir das wunderbare Konzert jetzt schon 6 male innerhalb von 2-3 Tagen angeguckt 😳

Das hat es mir echt angetan. Deshalb hab ich mir auch überlegt, hier noch einmal Werbung für den HD-Mitschnitt zu machen: 5 Mal innerhalb von 24 Stunden geguckt, das muss schon was heißen 😀

Und die 5€ sind nun wirklich nicht die Welt. Also huschhusch. Hier noch mal die Setliste, die ich mir heute rausgeschrieben habe. Die neuen Songs sind hervor gehoben, die Titel zum Teil aus dem Internet – Emilie Autumn hat ja öfters mal über Twitter Schnipsel der neuen Songs (z.B. die Cembalo Begleitmelodie, etc.) veröffentlicht, und dabei auch Titel genannt; in ihrem Blog finden sich sogar einige Lyrics zu dem was uns erst noch erwarten wird 😉 Und in den Klammern steht bei, was es an “Sideshows” während der Songs gab, und bei den alten Songs steht in eckigen Klammern noch, auf welchem Tonträger sie das erste Mal veröffentlicht wurden. Also wenn das mal nicht überzeugend ist, dann weiß ich auch nicht weiter 😀

  1. Best Safety Lies in Fear [Liar & Dead is the New Alive] (Intro)
  2. 4 O’Clock [4 O’Clock EP]
  3. Dr. Stockhill
  4. Fight Like a Girl
  5. Time for Tea
  6. Art of Suicide [Opheliac]
  7. Take the Pill (Contessas trapeze dance)
  8. How to break a heart [Your Sugar Sits Untouched]
  9. Liar [Opheliac]
  10. (Maggots Introduction/Contessas Spell)
  11. God Help Me [Opheliac] (Tea Party)
  12. Dominant [Opheliac] (Veronica’s Feather Dance)
  13. Girls! Girls! Girls!
  14. (Emilie teaches ‘The Art of Love Making’/Veronica’s Rat Game)
  15. We want them Young (Maggots Fire Dance)
  16. Gaslight
  17. I Know Where You Sleep [Opheliac]
  18. One Foot in front of the other
  19. Zugabe: Mad Girl [Opheliac]
  20. Zugabe: Thank God I’m Pertty [Opheliac]
  21. Instrumental Zugabe: With Every Passing Day [A Bit o’ This & That] (Outro, with Dance)

Nur wenige Klicks seit ihr entfernt, von diesem wunderbaren Kunstwerk – die Reise startet mit dem Klick hier. Ihr wollt euch das nicht entgehen lassen!

(Manchmal wünschte ich, ich würde dafür bezahlt, dass ich hier so schamlos Werbung für Sachen mache, die ich mag. Werd ich leider nicht 😦 ).

One foot, in front of the other foot, in front of the one foot, in front of the other foot, in front of the one….


Gorgeous Emilie Autumn, taken from the 'Fight Like A Girl'-Tour poster Am 22.03. war Emilie Autumn mit ihren Bloody Crumpets wieder in Hamburg, nach 2 Jahren konnte ich sie endlich mal wieder live sehen. Musikalisch bin ich ja schon seit Jahren begeistert, 2009 durfte ich sie dann das erste mal live erleben und es war einfach klasse. Dann das erste grandiose Konzert, und nun also das dritte mal.

Diesmal gab es sogar VIP-Tickets für die Europa-Standorte (letzes Jahr – zumindest überall wo wir geguckt hatten, nicht), was ich nicht mitbekommen habe (ich sollte mal wieder aktiver im Fanforum werden 🙄 ) – das hätte den Abend wohl noch getoppt. Naja – wir waren leider auch sehr spät dran, mit Karten bestellen – hoffentlich dann das nächste mal! Jedenfalls war der Abend auch so grandios, auch wenn mich das mich umgebende Publikum ein bisschen genervt hat – das damals im Knust ist viel mehr mitgegangen und hatte auch weniger – sorry – Spinner, als jetzt im Gruenspan.
Emilie ist dafür allerdings meiner Meinung nach sehr viel ernster geworden. Insgesamt war das Konzert sehr viel emotionaler und auch düsterer, trotz der vielen weiterhin sehr verspielten Einlagen von ihr und ihren Tänzerinnen. Das könnte allerdings auch an den vielen neuen Songs liegen, die noch nicht veröffentlicht sind, und erst auf dem (hoffentlich) bald erscheinenden Album “Fight like a Girl” offiziell zu erwerben sein werden. Dadrunter ganz ganz große Songs, wie Gaslight oder Take the Pill; und natürlich auch Fight like a Girl.
Neben dieser neuen, düsteren Seite gab es aber auch sehr viel bekanntes, wie z.B. Veronica’s Feather Dance zum Song Domiant, Massen an in die Menge fligenden Muffins und Cookies die von Tee begleitet wurden, das Rat Game, etc.

Aber eigentlich sollte dies auch kein Konzert-Review werden. Vielmehr krieg ich neben den beiden obigen Songs auch den folgenden Song nicht mehr aus dem Kopf:

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