Strangers in Paradise: 20th Anniversary


Am 10.05.2014 fand der nunmehr 5. deutschsprachige Gratis Comic Tag statt. Zu diesem Anlass wurden von mindestens 2017 Comic-Händlern über 300.000 Comics – aufgeteilt auf 30 Titel von 13 Verlagen – in gesamt Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeteilt. Je nach Regel der Einzelhändler durfte man unterschiedlich viele Comics gratis mitnehmen (im Schnitt sind es 5 Hefte).

Ich war dies mal das erste Mal in Bremen unterwegs, und habe (wenn die Online-Hefte noch eintreffen) dieses Jahr wahrscheinlich alle Hefte ergattern können. Als kleines Dankeschön meinerseits an alle Beteiligten, sowie für alle anderen Comic-Interessierte habe ich schon die letzten zwei male versucht, eine Blogreihe ins Leben zu rufen in welcher ich alle Hefte rezensiere. Damit auch ihr was davon habt, dass ich die Hefte gelesen habe, weil es mir Spaß macht, auch mal über den TellerComic-Rand hinaus zu blicken, und weil ich denke, dass der ein oder andere der sich ein Heft kaufen will, vorher auch mal gerne die Meinung anderer einholen möchte. Unter diesem Schlagwort (Tag) findet ihr fortan alle Hefte des Jahres 2014. Falls euch die Rezensionen gefallen, und ihr weitere Sachen rezensiert haben möchtet, schickt sie mir einfach zu 😉 Ich nehme auch gerne mir noch fehlende Hefte der vorherigen Jahre entgegen und rezensiere auch sonst alles, soweit es sich zeitlich einrichten lässt. Sprecht mich also einfach an.

Mittels random.org habe ich eine relativ zufällige Reihenfolge ermittelt. Wie ich insbesondere die Hefte der Gratis Comic Tage bewerte, habe ich hier zusammen getragen. Das ergibt hoffentlich eine recht objektive Sichtweise – insgesamt handelt es sich natürlich um eine stark subjektive Angelegenheit, wenn man versucht das Gefallen oder Missfallen eines Werkes in Worte zu fassen. Ich bitte dies zu berücksichtigen.

Mein zweites Heft aus 2014 ist: “Strangers in Paradise”. In der Comic-Reihe welche von 1993 bis 2007 in 90 Heften erzählt wurde, steht eine komplizierte Liebesbeziehung im Vordergrund, in der zwei junge Frauen zusammen wohnen, und die eine von diesen einen Macho-Kerl liebt, welcher sie betrügt, die andere wiederum heimlich in ihre Mitbewohnerin verliebt ist, und dabei einen charmanten Verehrer abwimmeln muss, der nicht locker lässt. Die gerne als Seifenoper bezeichnete Comic-Serie ist preisgekrönt, und wird anlässlich des 20. Jubiläums nun in 6 Bänden neu und für Deutschland auch erstmalig vollständig veröffentlicht.

Über den Autor/Verlag

Terry Moore gehört zu den bekannteren Comiczeichnern, der schon für sein Erstlingswerk, eben Strangers in Paradise (SiP) einige Preise erhalten hat. Angefangen als Videoeditor in einer Werbeagentur versuchte er regelmäßig, seine Comics über Zeitungen als sogenannte Daily Strips zu veröffentlichen – für die damalige Zeit noch die beste Methode, um mit den Comic-Zeichnen ein wenig Geld zu verdienen und Fuß zu fassen. Nach wiederholter Ablehnung entdeckte er einen Comicbuchladen und lernte dort die alternativen Comics kennen. Abstract Studio LogoDa es hierfür durchaus einen Markt gab, wagte er den Schritt in die Selbständigkeit, gründete seinen eigenen Verlag, Abstract Studio und vertrieb darüber seine ersten Hefte, “Strangers in Paradise”. Die Serie lief von 1993 bis 2007, seit dem arbeitete er an einer neuen Serie Echo, die von 2008-2011 erschien, und sich Geschichtlich völlig von SiP unterscheidet. Hier geht es um eine junge Fotografin, die bei einem missglückten Militärtest mit Partikeln übersäht wird, welche sich wie ein Schutzanzug um sie legen. Nun ist das Militär hinter ihr her, da sie die Technologie wieder haben wollen. Die letzte und aktuelle Serie von Terry Moore heißt Rachel Rising und ist im Bereich Horror anzusiedeln. Allen Comics gemein ist, dass es immer Frauen sind, die in Moores Mittelpunkt gerückt werden. Wenn auch geschichtlich unterschiedlich ist der Zeichenstil unverkennbar.

Neben seinen eigenen Produktionen ist Moore nun aber auch ein gefragter Gastzeichner, und hat in diesem Zusammenhang schon mit Marvel (Spider-Man Loves Mary Jane, Runaways), DC (Batgirl/Joker), Dark Horse (Buffy the Vampire Slayer), und weiteren zusammen gearbeitet. Seine Verlag in Amerika nennt sich Abstract Studio. Bei ihm erschienen seine Heft-Veröffentlichungen die später auch als gesammelte “Volumes” veröffentlicht wurden – Volume 1 ist dabei der kürzeste, der lediglich aus drei Episoden besteht und gerne als “Miniserie” bezeichnet wird. In Deutschland hat sich der Thomas Tilsner Verlag nur recht halbherzig den deutschen Veröffentlichungen angenommen, was sich sowohl im Nichtübersetzten einiger Wörter als auch in der Tatsache bemerkbar macht, dass die Veröffentlichung sehr schleppend verlief und unvollständig blieb.

schreiber&leser LogoDem nimmt sich nun aber der schreiber&leser-Verlag an. Bei diesem Verlag handelt es sich um einen Comicverlag mit Sitz in Hamburg, der 1981 zunächst von Rossi Schreiber in München als GmbH gegründet wurde und nun von Philipp Schreiber als eingetragener Kaufmann geführt wird. Er verspricht laut Motto “Feine Comics für Erwachsene” und verlegt vor allem internationale Comics die vom Verlag ins Deutsche übertragen werden. So zum Beispiel der französische Comic Unter dem Hakenkreuz, der amerikanische Comic Hellblazer (an den der Film Constantie ganz stark angelehnt ist), oder der belgische Comic Inspektor Canardo; ebenfalls im Programm ist auch Terry Moores aktuelle Serie Rachel Rising.

Strangers in Paradise ist auf 6 Bände ausgelegt, in denen diesmal alle 90 Hefte aus Terry Moores Serie veröffentlicht werden sollen. 3 davon sind letztes Jahr erschienen und jeweils zwischen 340-380 Seiten stark, Band 4 wird in Juni auf den Markt kommen.

Das Heft

Gratis Comic Tag 2014: Strangers in Paradise Cover28 Seiten umfasst auch dieses recht dünne Heft, welches die komplette erste “Episode” beinhaltet. Bei der Recherche ergab sich, dass die erste Episode teil einer Mini-Serie war, die aus 3 ähnlich dicken Heftchen bestand, wir also nur ein Drittel der ersten kleinen Geschichte bekommen, die sich da unter “Strangers in Paradise 20th Anniversary” verbirgt. Die Vorderseite ziert ein auf dem ersten Blick exklusives Titelbild, die Rückseite wird ebenfalls großräumig für eine Zeichnung aus der Serie benutzt (Katchoo mit Weinglas, Kerzen und einer Pistole, lediglich mit einer offenen Lederjacke bekleidet in der Badewanne), mit Hinweis auf die vier schon veröffentlichten Strangers in Paradise Bände. Die erste Umschlaginnenseite beinhaltet ein Vorwort des Verlags, welches vor allem positive Kritiken der Serie zitiert, und weitere Zeichnungen aller Personen enthält. Die Rückseite wird für Hinweise auf das sonstige Verlagsprogramm genutzt, ist aber ebenfalls recht unaufdringlich.

Die 28 Seiten werden komplett für die Geschichte verwendet, die für das 20 jährige Jubiläum, und ausschließlich in der Gratis Comic Tag-Ausgabe koloriert wurden. Für mich ein Plus, da es dieses Heft für Freunde und Sammler der Serie zu etwas ganz besonderem macht. Da ich die Umschlagsseiten nicht zu der Seitenzahl hinzu zähle, kommt das Heft mit keiner Seite Werbung aus. Ein wenig Werbung finde ich durchaus legitim und werte es nicht negativ – wenn man aber darauf verzichtet ist es in meinen Augen ebenfalls ein starkes Plus.

Das Cover wiederum fand ich während meiner Recherchen wieder – es stammt von Terry Moore, der es für die kolorierte Version seines aller ersten Heftes nutzt, welches er anlässlich des Geburtstages in eine auf 1000 Stück limitierte, handnummerierte und signierte Version über seinen Verlag für $6.99 USD an den Mann bringt.

Der Comic: 20th Anniversary

Zunächst gibt es einen Rückblick, der über den Titel der Serie aufklären soll. Wir sehen ein Schultheaterstück, bei dem unter anderem der Dialog:

Eins habe ich gelernt – man kann nicht immer wieder nach Haus laufen. Man hat es nicht immer warm. Ohne Liebe sind wir nur Fremde im Paradies.

Dann ein tollpatschiges Missgeschick – eine der Hauptfiguren, Francine blamiert sich, weil sie wegen eines Missgeschick ihr ohnehin schon zu großes Kleid auf der Bühne verliert und plötzlich nackt im Rampenlicht steht. Szenenwechsel. Alles ist schwarz, es ist Nacht. Und ein betrunkener Kerl bettelt bei seiner Freundin, Francine darum, dass sie endlich Sex haben. Die wiederum hat Angst, dass ihre Freundin, Katchoo, die im Nebenzimmer schläft, vom Lärm den der betrunkene macht wach wird.

Was nun folgt sind 28 Seiten lang Dialoge, die sich mit viel Klischee und Stereotypenbildern darum drehen, warum Francine selbst nach einem Jahr nicht mit Freddy ins Bett möchte, während Freddy ernsthafte Probleme damit hat, zu verstehen, dass Francine tatsächlich denkt, er würde 1 Jahr lang nur auf Sex mit ihr warten um sie danach zu verlassen – und um Katchoo die sich in die Beziehung einmischt und scheinbar den Nährboden für Francines “Alle Männer sind Arschlöcher” bildet. Als Freddy Francine verlässt, will diese dann doch mit ihm und muss erleben, dass er nun Fremd geht, weswegen es schlussendlich zu einer dramatischen Wendung kommt, das Katchoo nicht auf sich sitzen lassen kann.

Der Comic ist im Original schwarz-weiß gezeichnet, im vorliegenden Heft dezent koloriert. Der Stil ist simple, und wird ausschließlich von Outlines und schraffierten Flächen dominiert (für einen schwarz-weiß-Comic natürlich verständlich). Die Figuren sind dennoch stimmig und passend, und gut wiedererkennbar. Die Bilder sind scheinbar nur Nebensächlich, der Comic sehr Dialoglastig, weswegen die Panele durchaus auch stark von den Sprechblasen dominiert werden. Diese werden ebenfalls verwendet um Stimmungen und Tonlagen zu unterstreichen, sowohl in Form als auch im Lettering, das alle Finessen eines Text in Sprechblasen ausnutzt.

Die Panele sind alle gleich angeordnet und umrandet, positiv heraus gefallen ist ein Doppelseitenbild um eine plötzliche Wendung imposant darzustellen.

Gesamteindruck und Fazit

Für einen Story-getragenen Comic, der von Dialogen lebt und den Comic lediglich als Format benutzt, kann mein Fazit von dieser kurzen Leseprobe nur schlecht ausfallen. Aber ich versuche auch mal das Positive heraus zu heben. Zunächst einmal der Zeichenstil. Auch wenn er sehr simpel ist, und nicht gerade technisch raffiniert oder künstlerisch irgendwie anspruchsvoll wirkt, so ist er für diese Serie doch durchaus angemessen. Es geht primär um Dialoge, diese nehmen hauptsächlich den Inhalt der Panele ein. Die Kolorierung ist simpel gehalten, große einfarbige Flächen, auf Plastizität wird verzichtet – für einen dialoggetriebenen Comic völlig in Ordnung. Dennoch wirken die Figuren sehr individuell, es gelingt dem Zeichner den Boss-Typ stark und Barsch wirken zu lassen, den verliebten Künstler sanft und schüchtern daher kommen zu lassen, Francine unsicher darzustellen und Katchoo das Kraftvolle Erscheinungsbild zu schenken, dass ihr Charakter verkörpern soll – und beiden doch unterschiedlichen Frauen auch das verführerische Etwas zu geben.

In sofern ist das Grundsolide und stimmig. Zu den Dialogen und der Story jedoch: Sorry. Geht gar nicht. Vielleicht liegt es an der Übersetzung aber es fängt schon mit solchen Sachen hier an:

Also, Francine, lass dir von keinem Kerl, schon gar nicht von dem Pimmelkopf, sagen, was Du zu tun hast. Du machst das, was gut für Dich ist. Wenn er damit ein Problem hat, soll er sich ins Knie ficken

Soll ich tatsächlich glauben, dass so jemand in seinen zwanziger Jahren angekommen ist? Das klingt für mich eher nach infantiler Pubertät, nicht nach einer intelligenten, starken unabhängigen Frau die sich ihrer Selbst bewusst ist. Spätestens nach der “Flirtszene” wird dem Leser eine Frage aufgeworfen: Katchoo scheint wohl in Francine verschossen zu sein, oder? Tatsächlich intelligent gemacht, und hätte man es nicht ausgesprochen und dem Leser überlassen, was sich dieser nun von den Charakteren denkt, wäre das in meinen Augen ein Pluspunkt. Aber nein, schon in der nächsten Szene outet Freddy Katchoo gegenüber Francine (bzw. wohl eher dem Leser). Danach wird auch die von Katchoo gespielte Unnahbarkeit zur Farce, als David sie in der Kunstausstellung entdeckt und zu einem Kaffee einladen möchte… wieviel größer das Potential der Geschichte gewesen wäre, wenn man das erst nach und nach aufgedeckt hätte, der Leser rätseln müsste…

Francines Verhalten wiederum ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Da will eine erwachsene Frau nicht mit ihrem Freund schlafen, das schon seit über einem Jahr, weil sie angst hat, er verlasse sie. Dann verlässt er sie, weswegen sie das jetzt doch will, dann findet sie heraus das er genau das Arschloch ist, das sie immer befürchtet hat, und jetzt will sie ihn erst recht, und zieht sich dafür im Park in der Öffentlichkeit nackt aus?

Für mich ist das in keiner Weise nachvollziehbar. Vielleicht war es vor 20 Jahren noch aktueller, dass Frauen sich den Männern eher unter ordnen, und das Katchoo daher etwas besonderes war, in einer Welt in der die Frau das Gefühl hatte, dass sie schuld ist, wenn ihr Mann fremd geht. Es ist aber nicht die Welt in der ich groß geworden bin, darüber bin ich auch echt froh und ein solches Verhalten erntet bei mir nur Unverständnis. Und Geschlechter-Klichees haben mich schon immer geärgert, wahrscheinlich weil ich selbst so wenig in eines hinein passe. In sofern spricht es mich inhaltlich absolut nicht an, und hat mich eher gelangweilt. Ich hab mich gar schon gefreut, am Ende angekommen zu sein…

Was dem Comic gelingt, ist am Ende doch einen Cliffhanger einzubauen, sodass man sich fast ein bisschen ärgert, dass es genau dort aufhört. So haben wir ausschließlich die Vorstellung und In-Szene-Setzung der Charaktere bekommen. Vielleicht entwickelt sich die Story tatsächlich noch zu etwas interessanten? Wie plant Katchoo Rache zu nehmen? Schafft David es, ihr verqueres Mannsbild zu mildern? Wenn man Kritiken liest, die diese Serie hoch loben dann geht es um intelligente Handlungsstränge und neben Liebesbeziehungen auch um Alkohol, Süchte und Gewalt. Nix davon in diesen ersten eher albernen Seiten, die nicht so wirklich zünden wollen.

Die Miniserie setzt sich zusammen aus den ersten 3 Episoden, die jeweils in einem Heft erschienen sind. Ausgehend von den 28 Seiten hat Terry Moore bei 90 Heften also über 2.500 Seiten Material geschaffen, dass der schreiber&leser-Verlag veröffentlichen wird. Jeder Band umfasst 340-380 Seiten, der erste 345. Insofern entzieht es sich mir ein bisschen, dass man den Gratis Comic Tag-Lesern nicht eine abgeschlossene erste Geschichte liefern möchte. Sicherlich hätte das Interesse dadurch nur verstärkt werden können, denn auf den ersten 28 Seiten passiert im Prinzip nichts. Der Fan mag sich ob der farbigen Seiten freuen, aber es sollen ja neue Leute für den Comic begeistert werden. Das gelingt nicht. Das gelänge vielleicht mit einer vollständigen Geschichte, mit 20% vom ersten Band statt nur mit 8%, die einem nach ein paar Klischees und tollpatschigen Versuchen in eher pubertär angehauchtem Humor genau so schlau da sitzen lassen, wo man eigentlich auch schon am Anfang war.

Zusammengefasst also mittelmäßiger aber angemessener Zeichenstil, lausige Dialoge und wenig Story – als Gratis Comic Tag-Veröffentlichung lediglich etwas für Liebhaber, welche die Serie kennen und mögen, zum kennenlernen aus meiner Sicht ungeeignet. Den Gratis Comic kann ich nicht empfehlen und nach den eher kurzen Einblick auch die Bände als solche nicht.

Daher bewerte ich das Heft wie folgt:

Zeichenstil ★★★
Erzählstil ★★
Story
Gesamteindruck ★★★
Insgesamt ★★

Für meine Comic-Rezensionen rechne ich auch den Preis pro Seite aus. Ich weiß natürlich, dass das kein Maßstab ist und kein Maßstab sein kann – ich finde es aber schwer, eine Aussage über den Preis eines Heftes zu fällen, weil ja der Umfang, der Druck, die Bindung, etc. ebenfalls eine Rolle spielen, und diese Größe auch keine Aussage über die Qualität trifft. Dennoch hoffe ich, dadurch ein etwas besseres Gespür für die Preise und eine Preisaussage zu bekommen. Man kann sich dann selbst überlegen, wie teuer oder günstig man den Comic insgesamt findet, und welche Ansprüche man bei einem Preis/Seite an die restliche Qualität stellt.

Die Comic-Reihe Strangers in Paradise erscheint als Softcover-Taschenbuch im schwarz-weiß druck und ist 340-380 Seiten stark. Bei einem Preis von 16,80€ pro Buch liegt der Seitenpreis also bei 4¢/Seite und gehört damit zu dem günstigsten, was ich bisher an Comics erlebt habe. Vergleichbar wäre “The Walking Dead” im Hardcover-Kleinband-Format mit 10¢/Seite. Für die gebotene Qualität ist der Preis damit sicherlich angemessen.

Wer das Heft will, weiß es wahrscheinlich vorher. Wenn ihr das Heft noch irgendwo als Gratis Heft bekommen könnt, würde ich vorher schauen, ob ihr statt dessen nicht noch was anderes findet. Für den Band kann ich nach dieser ersten Einschätzung nur raten: Finger Weg!

Hier noch einmal eine Zusammenfassung der Rahmendaten:

Anzahl Seiten 28 GCT-Heft (von 345 Seiten aus dem Band)
Anzahl Geschichten Die erste Episode
ISBN des ersten Band 978-3-943808-15-5 (16,95€)
Werbeseiten 0
Werbung/Gesamtseiten 0%
Sonstiges/Gesamtseiten 0%
Comic(s) aus 1. Band
Insgesamt ★★
Bewertung in Worten Ausreichend (vor allem wegen der Exklusivität des Heftes)
Kaufempfehlung Finger Weg!

Meine Bewertung (für die Gratis Comics)

Ich habe mir zu Beginn meiner Rezensionen einige Gedanken darüber gemacht, wie man die Comics am besten bewerten könnte, und habe die Ergebnisse dieses Prozesses hier niedergeschrieben, damit ihr meine Bewertung nachvollziehen könnt!

Dir gefällt meine Rezension? Weitere Comic-Rezensionen zu den Gratis Comic Tag – Heften werden nach und nach folgen. Schon veröffentlichte Rezensionen findest Du hier. Wenn Du mich unterstützen willst, schick mir doch Deine nicht mehr benötigten Gratis Comics? Ich werde sie dann ebenfalls in eine Rezension verwandeln. Eine Liste der Comics, die mir noch fehlen findest Du hier. Auch über Kommentare freue ich mich sehr! 🙂

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