Gung Ho


Wie schon im letzten Beitrag geschrieben, möchte ich versuchen, die Reihe über den Gratis Comic Tag zu reaktivieren. Vielleicht klappt es 2014 nun endlich besser. Daher fange ich auch gleich mal an, mit der Rezension zum ersten Comic den ich gelesen habe.

Am 10.05.2014 fand der nunmehr 5. deutschsprachige Gratis Comic Tag statt. Zu diesem Anlass wurden von mindestens 2017 Comic-Händlern über 300.000 Comics – aufgeteilt auf 30 Titel von 13 Verlagen – in gesamt Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeteilt. Je nach Regel der Einzelhändler durfte man unterschiedlich viele Comics gratis mitnehmen (im Schnitt sind es 5 Hefte).

Ich war dies mal das erste Mal in Bremen unterwegs, und habe (wenn die Online-Hefte noch eintreffen) dieses Jahr wahrscheinlch alle Hefte ergattern können. Als kleines Dankeschön meinerseits an alle beteiligten, sowie für alle anderen Comic-Interessierte habe ich schon die letzten zwei male versucht, eine Blogreihe ins Leben zu rufen in welcher ich alle Hefte rezensiere. Damit auch ihr was davon habt, dass ich die Hefte gelesen habe, weil es mir spaß macht, auch mal über den TellerComic-Rand hinaus zu blicken, und weil ich denke, dass der ein oder andere der sich ein Heft kaufen will, vorher auch mal gerne die Meinung anderer einholen möchte. Unter diesem Schlagwort (Tag) findet ihr fortan alle Hefte des Jahres 2014. Falls euch die Rezensionen gefallen, und ihr weitere Sachen rezensiert haben möchtet, schickt sie mir einfach zu 😉 Ich nehme auch gerne mir noch fehlende Hefte der vorherigen Jahre entgegen und Rezensiere auch sonst alles, soweit es sich zeitlich einrichten lässt. Sprecht mich also einfach an.

Mittels random.org habe ich eine relativ zufällige Reihenfolge ermittelt. Wie ich insbesondere die Hefte der Gratis Comic Tage bewerte, habe ich hier zusammen getragen. Das ergibt hoffentlich eine recht objektive Sichtweise – insgesamt handelt es sich natürlich um eine stark subjektive Angelegenheit, wenn man versucht das Gefallen oder Missfallen eines Werkes in Worte zu fassen. Ich bitte dies zu berücksichtigen.

Mein erstes Heft aus 2014 ist: “Gung Ho”. In der Comic-Reihe welche auf 5 Bände ausgelegt ist, geht es um eine Post-Apokalyptische Geschichte aus der Nahen Zukunft, die in Europa spielt und das Leben zweier Brüder verfolgt, die beide als Problemkinder in dieser bedrohlichen Welt zurecht kommen müssen.

Über den Autor/Verlag

Bei “Gung Ho” handelt es sich für mich überraschender Weise um eine deutsche Produktion, und einem Gemeinschaftsprojekt vom Autor und Zeichner Benjamin von Eckartsberg und dem Zeichner Thomas von Kummant. Die beiden Münchener haben sich in der Ateliergemeinschaft “Die Artillerie” kennen gelernt und dort das erste mal zusammen gearbeitet. So kolorierte Benjamin von Eckartsberg die Zeichnungen von Thomas von Kummants ersten Projekt – einer Comicbiographie von Johann Wolfgang von Goethe, welches 1999 zum 250. Geburtstag von Goethe in zwei Bänden veröffentlicht und 2007 zum 175. Todestag in einer Sonderausgabe zusammengefasst wurden. Dabei scheint es gefunkt zu haben, denn schon 2004 trafen die freiberuflichen Illustratoren wieder zusammen, diesmal um sich Wolfgang Holbeins Chronik der Unsterblichen anzunehmen. Auch diese erzielte unglaublich gute Kritiken, und so setzten sich die beiden nun nocheinmal zusammen um sich an ihrem ersten eigenständigen Projekt zu arbeiten: Gung Ho.

Logo des Cross Cult-VelragsNachdem die letzten Produktionen der beiden bei der Marke “Ehapa Comic Collection“, kurz ECC aus dem Hause Egmont Verlagsgesellschaften mbH stammten, wurde Gung Ho nun beim für Szene-Fremnde Menschen wahrscheinlich eher unbekanntem Verleger “Cross Cult” untergebracht. Dieser recht junge Verlag wurde 2001 in Asperg gegrundet und hat es sich eit dem zur Aufgabe gemacht, “internationale Comicreiehen und Graphic Novels als sorgfältig editierte Hardcover-Ausgaben für den deutschen Markt” aufzubereiten (Zitat aus dem Gratis Comic-Heft “The Goon” vom Gratis Comic Tag 2011, in dem sich der Verlag vorstellt). Auch wenn der Verlag vielleicht unbekannt ist, so sind doch die Comics die dieser nach Deutschland bringt, den wenigsten unbekannt – sind doch viele dieser in Amerika so erfolgreich, dass sie mittlerweile verfilmt worden sind und als Film einen ganz eigenen Kultstatus genießen. Zu diesen verfilmten Comics gehören z.B. 300, From Hell, Hellboy, Sin City oder The Walking Dead. Markenzeichen des “Cross Cult” verlags sind Hardcover Ausgaben im ~DIN A 5 Format. Neben Comics verlegt der Verlag seit 2008 auch Romane, und zwar die der Star Trek Reihe.

Das Heft

Gratis Comic Tag 2014: Gung Ho CoverBeim Gratis Comic Titel “Gung Ho” handelt es sich um eines der eher dünneren Hefte im Sortiment; wir bekomen 28 Seiten, die von Seite 1 an genutzt werden. Lediglich die beiden Innenseiten des Umschlages werden anderweitig genutzt: der vordere Teil enthält ein kleines Verlagsvorwort an den Leser – einen recht kurzen Hinweis auf das Verlagsprogramm in einem Absatz sowie ein Hinweis auf die anderen Hefte, die dieses Jahr vom Verlag beim Gratis Comic Tag angeboten werden. Die restliche 3/4 Seite wird für die Vorstellung der Reihe verwendet. Eine Kurze Inhaltsangabe, ein Hinweis auf die einzelnen Bände, wann und wie diese erscheinen werden und was sie kosten sollen. Die hintere Innenseite wird zur Hälfte für eine Kurzvorstellung der Autoren, zur anderen Hälfte für Hinweise auf ausgewählte aktuelle Bände des Verlages.

Das Cover zeigt einen indianisch aussehenden Jungen der ein altes Gewehr sowie eine Machete auf den Rücken gesattelt hat, und sich eine Zigarette ansteckt. Sein Gesicht ist mit langen Kratzern (etwa denen eines Bären) versehen. Die Rückseite beinhaltet einen Klappentext und gehört gestalterisch zur Comicgeschichte.

Da ich die Umschlagsseiten nicht zu der Seitenzahl hinzu zähle, kommt das Heft mit keiner Seite Werbung aus. Auch auf den Umschlagsinnenseiten ist die Werbung auf ein minimales reduziert – der Platz wird lieber für Informationen an den Kunden verwendet. Das sehe ich als einen starken Pluspunkt! Gegen ein paar Werbeseiten ist bei einem Gratiscomic meiner Meinung nach nichts einzuwenden, dem Cross Cult-Verlag scheint es aber wichtiger zu sein, das Produkt für sich sprechen zu lassen.

Ein bisschen schade wiederum finde ich es, dass es sich hierbei lediglich um einen Teaser handelt. Der Originalband 80 Seiten umfassen, sodass das Heft auf den 28 Seiten lediglich einen drittel des ersten Bandes, “Schwarze Schafe” wiedergeben kann. Das ganze relativiert sich dadurch, dass der erste Band noch garnicht veröffentlicht ist, und erst im Juni im Handel sein wird.

Der Comic: Schwarze Schafe

Es ist sehr selten, dass es einen Klappentext bei Comics gibt, insbesondere wenn es sich um Hefte der Gratis Comic Tag – Reihe handelt. Daher möchte ich diesen hier wiedergeben, denn er fasst gut zusammen worum es in der gesamten Comic-Reihe gehen wird, ohne dabei konkret auf das einzugehen, was im ersten Comic passiert.

Die nahe Zukunft.

Die Weiße Plage hat die Menschheit stark dezimiert.

Die Zivilisation von Heute ist nur noch eine süße Erinnerung.

Ganz Europa ist zur Gefahrenzohne geworden. Überleben ist nurnoch in befestigten Städten und Siedlungen möglich.

Regeln sind überlebenswichtig in der Gefahrenzone. Jedes Kind weiß das

Bis es ein Teenager wird…

Der Klappentext geht noch sehr viel weiter. Im Mittelpunkt stehen die Brüder Zack und Archer Goodwody. Diese sehen wir nach ein paar einleitenden Bildern, welche die “Siedlung Nr. 16”, irgendwo in Europa, bei morgendämmerung zeigen, bei denen wir das Gespräch zweier Wachen auf einer provisorischen Befestigungsnlage aus Wellblechzäunen und Stacheldraht lauschen, auf einem Zug anreisen. In rot-orangen Overrolls die wir sonst nur aus amerikanischen Gefängniszenen kennen sitzen die Jugendlichen auf dem Dach des Wagons, vor und hinter ihnen eine paramilitärische Gruppe mit Scharfschützengewehren und Ferngläsern, und während Archer rauchend in die Ferne guckt, steht Zack unter Gemeckere eines der Wachmänner mit seiner Gitarre auf dem Wagon, und singt Zeilen aus dem Song “Don’t Fear the Reaper” vom Blue Öyster Cult.

Hier muss ich übrigens mal einhaken: Denn das war der Grund, warum es Gung Ho sofort auf meine “Must Have” Liste für den Gratis Comic Tag schaffte. Ich meine, wie cool ist das denn? Als ich die Leseprobe in Vorbereitung auf den Gratis Comic Tag im Internet las, hatte ich schon bei der ersten Sprechblase “All our times have come“, in Kombination mit der Gitarre die passende Melodie im Kopf und wenig später einen Ohrwurm! Zwar ist es bei mir das etwas langsamere HIM Cover das dann im Kopf anklingt. Aber hey! Genial! 🙂

Zurück zum Comic: Auf den gesamten nun folgenden Seiten nehmen sich die Comic-Autoren die Zeit, für die richtige Atmosphäre zu sorgen und die Charaktere um die es gehen wird, gebührend vorzustellen. Und so ist das Flair eines Flüchtlingslagers in einem heißen Sommer genau so zu spüren, wie auch das rebellische Wesen von Zack und das resignierte Wesen von Archer. Das Konfliktpotential gegeben zum einen durch den spürbaren brüderlichen Zusammenhalt auf der einen Seite, aber auch die unterschiedlichen Interessen auf der anderen wird deutlich spürbar.

Und so bleibt die Geschichte insgesamt recht gut lesbar und sorgt für leichte Vorahnungen und damit Spannung, obwohl noch nichts passiert. Dementsprechend “abrupt” ist leider auch das Ende, wenn es allerdings auch gut gewählt ist, und nicht mitten in der Handlung abbricht, sondern einen natürlichen Cut wählt.

Begleitet wird diese Geschichte von einem Zeichenstil, wie ich ihn bisher noch nicht erlebt habe. Comics kommen typischer weise mit schwarzen Konturen daher, genannt Outlines. Je nach Stil können diese besonders deutlich benutzt werden, oft auch um Detailreichtum zu realisieren, vergleiche etwa den Barracuda-Comic. Ganz anders dieser Comic, wo auf Outlines ganz verzichtet wird. Nicht einmal die Sprechblasen oder Panele haben Outlines – die einzigen schwarzen Linien bilden die Buchstaben. Auch die Kolorierung ist meiner Meinung nach extrem simpel gehalten. So kommen alle Partien von Bspw. den Gesichtern in der Regel mit drei Farben aus – einer hellen, einer für die Schatten und einer für Falten. Ähnlich verhält es sich mit der Kleidung. Und trotzdem gelingt es eine Plastizität in die Zeichnungen zu bringen, und einen Realismus, der echt erstaunt. Trotz dieser recht simpel wirkenden Machart sind die Bilder zuweilen ausreichend Detailiert, und sorgen für eine wunderbare Atmosphäre, die dadurch unterstützt wird, dass viel mit der Perspektive gespielt wird, aus der wir die einzelnen Szenebilder sehen: So wechselt sich bspw. auf der 6. Seite während des Gesprächs auf dem Zugwagen die Szene wie folgt: Aus einer kilometerhohen Vogelperspektive lässt sich der Zug nur als Linie erahnen und der gesamte Landstrich wird dargestellt. Das nächste Panel zeigt den Zug in der seitlichen Ansicht, von nur noch wenigen Kilometern Entfernung sodass wir die Verwitterung des Umlandes erkennen. Dann der Blick vom Wagonende auf die gesamte Personengruppe und das, auf was der Zug zurollt, und dann im nächsten Panel das Blickfeldausschnitt des davor sprechenden Wachmanns.

Auch das hilft zur Unterstreichung der Atmosphäre, da man wirklich viel von der Umwelt, in der diese Geschichte eingebettet wird, mitbekommt. Bei anderen Comics habe ich schon über die teilweise statische Wirkung wegen einer strikten Panel-Einteilung und Aufreihung negativ geschrieben. Bei diesem Comic fällt das in Hinblick auf das Perspektivenspiel, und die geniale Zeichnung überhaupt nicht auf.

Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, findet eine sehr viel kürzere Leseprobe beim Verlag.

Gesamteindruck und Fazit

Mit Gung Ho ist den beiden Machern ein wirklich schöner Comic gelungen, der sowohl Geschichtlich als Crossover zwischen Teenager-Coming-of-Age auf der einen Seite und Post-Apocalypse Survival auf der anderen Seite, als auch Grafisch zu fesseln weiß. Es ist insgesamt sehr atmosphärisch, lässt sich Zeit die Charaktere gut auszubauen ohne dabei langweilig zu werden, und schafft all das in kurzen nicht sehr textlastigen Sprechblasen.

Mehr kann ich zur Geschichte leider nicht sagen, da wir wie gesagt nur einen Teaser kriegen. Einen Teaser der zwar funktioniert, aber noch nicht offenbart, womit wir es insgesamt eigentlich zu tun bekommen. Was z.B. ist die Weiße Plage? Warum existiert eine Gefahr? Wieso genau hat Archer die Narben und was lauert auf der anderen Seite der Befestigung? Es bleibt spannend, aber daher für mich insgesamt schwer, die Story als solche zu bewerten. Denn am Ende könnte sich alles auch nur um einen Abklatsch von “The Walking Dead” handeln, oder aber die Weiße Plage verwandelt Menschen in “White Walkers” a la Game of Thrones? Wie originell die Geschichte noch wird, wie spannend, wie ergreifend, all das wird mir in dieser kleinen Leseprobe noch nicht ersichtlich, weswegen ich die Story nur mit Befriedigend bewerten kann, denn das heißt weder gut noch schlecht.

Gut finde ich wiederum, dass der Verlag überhaupt eine Vorabveröffentlichung vornimmt, und nicht nur einfach etwas aus dem Backkatalog abdruckt. Das ist ein starkes Plus und ein Dankeschön an alle Comic-Fans die am Gratis Comic Tag teilnehmen und daher finde ich es auch nicht verwerflich, dass es sich nur um einen Teaser handelt, der als solcher nun doch recht umfangreich ausfällt!

Daher bewerte ich das Heft wie folgt:

Zeichenstil ★★★★
Erzählstil ★★★★
Story ★★★
Gesamteindruck ★★★★
Insgesamt ★★★★

Für meine Comic-Rezensionen rechne ich auch den Preis pro Seite aus. Ich weiß natürlich, dass das kein Maßstab ist und kein Maßstab sein kann – ich finde es aber schwer, eine Aussage über den Preis eines Heftes zu fällen, weil ja der Umfang, der Druck, die Bindung, etc. ebenfalls eine Rolle spielen, und diese Größe auch keine Aussage über die Qualität trifft. Dennoch hoffe ich, dadurch ein etwas besseres Gespür für die Preise und eine Preisaussage zu bekommen. Man kann sich dann selbst überlegen, wie teuer oder günstig man den Comic insgesamt findet, und welche Ansprüche man bei einem Preis/Seite an die restliche Qualität stellt.

Die Comic-Reihe Gung Ho erscheint als Hardcover im Überformat, d.h. noch ein Stück weit größer als das Album-Format, welches in etwa dem DIN A4 (oder, um einen anderen Vergleich zu haben: in der Größe von Bspw. einem Asterix Band) hat, und ist jeweils 80 Seiten stark. Bei 22€ liegt eine Seite somit bei fast 28¢. Zum Vergleich: Im selben Format kostet ein Band von End 26¢/Seite. Die kleineren Alben Barracuda und Steam Noir liegen bei 25¢/Seite, die im Kleinband-Format erscheinenden Hardcover-Comics The Goon und The Walking Dead (schwarz-weiß) liegen bei 17¢/Seite und 10¢/Seite, die Hefte im sehr kleinen US-Format (die Größe des Gratis Comic Tag-Formats) vom Weisblechverlag liegen bei 17¢/Seite; größere Buchformate von Marvel liegen je nach Reihe bei zwischen 10-12¢/Seite.

Der Band gehört damit zum eher teureren Format, auch bei vergleichbar großen Formaten. Ich finde das Preis/Leistungsverhältnis vom bisher gebotenen in Ordnung, zeichnerisch auf jeden Fall tragbar – wenn denn auch die Geschichte weiterhin gut erzählt wird und spannend bleibt. Wenn ihr das Heft noch irgendwo als Gratis Heft bekommen könnt, schlagt unbedingt zu. Ansonsten gilt: Eine vorsichtige Kaufempfehlung!

Hier noch einmal eine Zusammenfassung der Rahmendaten:

Anzahl Seiten 26 GCT-Heft (von 80 Seiten/Band)
Anzahl Geschichten Der Anfang des ersten Band
ISBN des ersten Band 978-3-86425-385-0 (ab Juni 2014)
Werbeseiten 0
Werbung/Gesamtseiten 0%
Sonstiges/Gesamtseiten 0%
Comic(s) aus 1. Band
Insgesamt ★★★★
Bewertung in Worten Sehr gut
Kaufempfehlung Vorsichtige Kaufempfhelung (nach Leseprobe)

Meine Bewertung (für die Gratis Comics)

Ich habe mir zu Beginn meiner Rezensionen einige Gedanken darüber gemacht, wie man die Comics am besten bewerten könnte, und habe die Ergebnisse dieses Prozesses hier niedergeschrieben, damit ihr meine Bewertung nachvollziehen könnt!

Dir gefällt meine Rezension? Weitere Comic-Rezensionen zu den Gratis Comic Tag – Heften werden nach und nach folgen. Schon veröffentlichte Rezensionen findest Du hier. Wenn Du mich unterstützen willst, schick mir doch Deine nicht mehr benötigten Gratis Comics? Ich werde sie dann ebenfalls in eine Rezension verwandeln. Eine Liste der Comics, die mir noch fehlen findest Du hier. Auch über Kommentare freue ich mich sehr! 🙂

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