Der Gratis Comic Tag in Bremen


Auch diesmal möchte ich wieder einen Rückblick auf den Gratis Comic Tag geben, berichten wo wir waren, und wie es uns gefallen hat; und ob der Gratis Comic Tag regionale Unterschiede aufweist (verglichen mit Kiel). Gerne gebe ich danach noch mit unserer Ausbeute an, und dann schwebt da ja noch irgendwie dieser böse Geist namens “Comic Rezensionen” über diesen Blog. Auf der Webseite zum Gratis Comic Tag werden 3 Läden angegeben, das ComicCafe, die Comic Mafia Bremen und das Logbuch KG. Während sich die ersten zwei in der Alten Neustadt befinden liegt das Logbuch fern ab in der Überseestadt, im Bürohauskomplex, der Samstags eher wie eine Geisterstadt wirkt.

Schon bei der Planung gab es allerdings einige Probleme. Während in Kiel bei den Comic-Läden schon lange im Voraus Plakate am Schaufenster hingen, die den Gratis Comic Tag ankündigten, ist man in Bremen verhaltener. Gerade beim ComicCafe beschlichen sich schon Zweifel, ob der denn überhaupt stattfinde. Weder die Seite noch das Schaufenster sah bis kurz vor dem 10.05. danach aus. Zwar wollte ich immer mal wieder dort vorbei schauen, leider war der Laden immer dann, wenn ich daran dachte und die Zeit hatte, zu. Die Comic Mafia wiederum hat für Samstags keine Öffnungszeiten und dachte auch nicht daran, es irgendwo irgendwie kenntlich zu machen, wann sie denn am Gratis Comic Tag öffnen würden. Vollends irritiert war ich dann, als ich am 10.05. in der Schlange stand und sich hinter mir zwei Menschen darüber unterhielten, dass es hier ja noch einen weiteren teilnehmenden Laden gäbe. Auf der Seite stand davon nichts. Auch von den Öffnungszeiten der Comic Mafia erfuhren wir erst in der Schlange vor dem ComicCafe, so dass wir spontan umdisponierten und – ausgehend von den Regulären Öffnungszeiten 11 Uhr annehmend – die Comic Mafia direkt nach dem ComicCafe zu besuchen, da auch diese schon um 10 die Tore öffnete, und erst dann zum Logbuch weiter außerhalb zu fahren.

Das ComicCafe

Zunächst waren wir wie gesagt beim ComicCafe, welcher nur ein Fußweg von einer Minute von unserer Wohnung entfernt ist. Schon um halb sammelten sich einige Menschen um den Laden, der Besitzer kam immer mal wieder grimmig dreinblickend raus, rauchte, ging in den Kiosk gegenüber, und lief dann wieder rein und schloss sich ein. Einer hinter uns redete ein wenig abfällig über ihn – und ja der erste Eindruck vermittelte das Gefühl, dass der Besitzer den GCT gar nicht so gerne mag. Im Nachhinein allerdings auch ein wenig verständlich, denn in dem kleinen Laden wurde es ab der ersten Sekunde rappelvoll und vorne am Tisch konnten nur die drei Personen, die immer wieder zu Ordnung aufriefen dafür sorgen, dass es nicht all zu drängelig wurde… Das Bequeme durchgehen und angucken aller Hefte, wie ich es vom FantasyReich gewohnt war, war hier nicht möglich, einfach aufgrund der schieren Menge an Menschen. Da der Großteil “Touristen” waren, die wahrscheinlich nur einmal im Jahr für ihr Gratis-Heft in den Laden gucken, kann ich die anfängliche Griesgrämigkeit durchaus verstehen. Ich hab mir ja, wie auch die letzten Jahre, vorgenommen, mal wieder in jedem Laden auch etwas zu kaufen, und da ich einer von zweien war, die in der ersten halben Stunde, die wir im Laden waren, etwas gekauft hatten, hatte ich den Besitzer dann auch von einer ganz anderen Seite kennen gelernt: Er hat sich gefreut, dass ich den ersten Band von End gekauft hatte, fragte nach einer Tüte und ob er meine Gratis-Hefte ebenfalls eintüten darf (die ich noch in der Hand hielt). Außerdem verstaute er den noch eingeschweißten Band in eine Sammler-Schutzhülle, damit ich ihn hinterher auch sicher aufbewahren könnte, bedankte sich freundlich und wünschte ein schönes Wochenende. Ich glaube, hier steckt hinter der rauen Schale ein weicher Kern, ein Comic-Liebhaber der wirklich sehr gut bestückt ist, und auf wenige Quadratmeter eine Vielzahl an Heften und Alben anbietet, dabei auch viele Sachen importiert und durchaus bedacht ist, seine Kunden glücklich zu machen. Allein schon wegen der Nähe werde ich hier wohl öfters mal hinein schauen. Scheinbar für den GCT waren 4 weitere Leute angestellt, die im Landen standen und bei Comic-Wünschen auch hätten angesprochen werden können – ich selbst wollte aber lieber selber stöbern und sah auch sofort, dass ich beinahe alles auf meiner Liste hätte hier bekommen können.

Die Comic Mafia

Vom ComicCafe ging es dann zur wenige 100m entfernte Comic Mafia – und hier machte sich dann wieder ein Unterschied wie Tag und Nacht bemerkbar. Der von außen durchaus professionell wirkende Comic-Laden hatte extra für den Comic Tag außen eine Auslage an Asterix-Comics die verramscht wurden: 4 für 10, so lautete das Angebot. An der Tür dann ein Plakat der Hefte – durchnummeriert. Man stellte sich an, schon draußen, denn auch dieser Laden war rappelvoll. Innen ging es dann bis hin zur Kasse – links und rechts leider nur gebrauchte Comics, als Schnäppchen: Alles für ‘nen Euro. Auf der einen Seite rein, auf der anderen wieder raus. Vorne bedienten dann 2 Personen parallel bis zu 4 Leute auf einmal: “Deine Nummern?” Nummern? Ach verdammt. Hier gab es weder Informationen wie das ganze abläuft, wie viele Hefte es gab, etc. – erst an der Kasse erfuhr man, dass das Plakat an der Tür den Sinn hatte, dass man die Nummern seiner Hefte merkte oder rausschrieb und dann vorne den Menschen ausschließlich diese Nummern sagte, damit diese möglichst effizient die Hefte raussuchen konnten – Titel nennen fehl am Platze. Vielleicht weil die Verkäufer die Titel selbst nicht kannten? Auf den weg nach draußen haben wir uns nochmal nach den Heften umgesehen die wir so haben wollten – leider vergeblich. Zum Fragen war auch niemand da, und der Blick in die Tüte verriet, dass uns auch noch zum Teil falsche Hefte eingepackt wurden! Aber das passiert wohl, wenn man mehrere Kunden gleichzeitig abfertigen will. Nix wie raus.

Das Logbuch KG

Mit der Straßenbahn ging es dann zum Hauptbahnhof, von dort mit den Bus raus in die Überseestadt, in der es heute vor allem große Bürokomplexe und Großeinkaufsläden gab. Unter der Woche war hier sicherlich viel los, am Samstag wirkte alles ziemlich tot. Als wir das Haus 8q suchten (ja, in der Straße hatten alle Gebäude Links und Rechts die Hausnummer 8 und es ging bis 8v runter!) kamen uns schon Zweifel, ob wir hier wirklich richtig seien. Aber der Laden wurde dann doch gefundenen. Auf einer echt winzigen Fläche in der jede Ecke genutzt wurde, präsentierte sich hier ein sehr ausgewählter Buchladen, der neben Büchern auch eine Auswahl an – hier kann ich wirklich nicht Comics sagen – Grafik-Novellen hatte – künstlerisch und/oder inhaltlich anspruchsvolle Sachen, oft in dicken Buchbindungen, etwa Craig Thompsons Habibi oder Joann Sfars Vampir. Aber natürlich sind auch Graphic Novel eine Gattung der Comics, mehrnoch die Symbiose zwischen Comics und Literatur und daher ist es schön, dass der Buchladen auch am Gratis Comic Tag mitmacht! Geführt wird der Laden von einem netten älteren Paar, die mit sichtlichem Enthusiasmus bei der Sache waren. Auslagen taten die Comics nicht, man musste also wissen, was man wollte – allerdings konnte man durchaus auch nach Empfehlungen fragen und bekam dann mit, dass scheinbar auch alle Comics gelesen wurden, sodass eine fundierte Beratung stattfinden konnte. Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass die sehr ausgewählten Bücher und Comics wahrscheinlich alle auch von dem Paar gelesen wurden sodass hier eine echte Handauslese stattfand. Sehr schön! Nette Atmosphäre, anders als die zwei anderen Comic-Läden auch wegen der abseitigen Lage nicht überrannt. Auch hier kann man öfters hin – von meiner Liste an sonstigen Comics, die ich gerne mitgenommen hatte, gab es allerdings nichts im Laden – aber sie würden wohl auch alles bestellen und bescheid geben, sobald es da ist.

Der mysteriöse zusätzliche Laden

Das sollte es eigentlich gewesen sein – wenn da nicht noch dieser ominöse letzte Comic-Laden sein sollte, über den sich zwei Menschen in der Schlange vor dem ComicCafe unterhalten haben. Da er in einer Gegend war, in der wir vorher gewohnt hatten, grübelten wir eine Weile, welcher Laden wohl gemeint sein könnte und hatten plötzlich eine Vermutung – es gab da so einen alternativen, kleinen Laden, der auch versuchte so ein bisschen abseits von dem typischen Konsum-Läden zu sein (z.B. werden ganz besondere Service-Leistungen wie auf den individuellen Geschmack abgestimmte Bücher-Abos angeboten), in den wir schon mal waren, und wo es auch ein paar Comics gab (was aber nicht das Hauptgeschäft war). Und tatsächlich. Ein Laden der nicht auf der Seite des Gratis-Comic-Tages gelistet war, hatte dann doch in seiner Nischenstraße ein kleines Plakat im Schaufenster, und nahm in der Tat am Gratis Comic Tag teil. Es handelt sich hierbei um einen kleinen Alternativ-Laden, von der Fläche ähnlich winzig wie das Logbuch (sprich wenn 10 Leute im Laden sind, geht nix mehr) – aber auf zwei Stockwerken verteilt, mit einem Schwung sehr Linksalternativer Bücher, einer Auswahl an Comics (u.A. ist die Dame wohl auch ganz begeistert von The Walking Dead, da es den Comic in mehrfachen Bänden, in den großen Sammelbüchern und in den ganz großen Sammel-Kompendien vorrätig gibt) und einer Auswahl an alternativer Musik – rein auf Schallplatten, versteht sich. Von Punk und Rock bis hin zu ausgewählten HipHop-Scheiben ist einiges an Vinly zu fairen Preisen zu finden, allerdings nur neue Scheiben.

Tja und im ganzen Laden fanden sich Stapel an Gratis Comics verteilt, unten saßen drei Kinder und lasen im Laden, statt sie sich mit zu nehmen. Insgesamt aber war auch schon vieles nicht mehr da. Als ich die Verkäuferin fragte, wie viele man sich den mitnehmen dürfte, sagte sie: “Ach, nimm Dir alle mit, die Du haben möchtest, das ist schon ok”. Leider waren nur noch zwei Hefte da, die wir nicht hatten, der Rest war scheinbar schon vergriffen. Schade. Nächstes mal muss dieser Laden also definitiv früher bereist werden! 🙂

Ich nehme an, dass die Inhaberin sich dem Ansturm von Comic Touristen entziehen möchte – das sie zwar durchaus den Leuten, die den Laden kennen und auch denen die ihn noch nicht kennen, mit der Teilnahme am Gratis Comic Tag sowohl mit Comics beschenken, als auch ein winziges bisschen Werbung für sich und Comics als solche machen möchte (sonst würde sie nicht das GCT-Plakat ins Schaufenster hängen). Aber eben gleichzeitig verhindern will, dass ihr die Bude eingerannt wird – als Einzelperson, die auch nicht primär und hauptsächlich mit Comics ihr Geschäft macht, ist das sicherlich relativ anstrengend – zumal sie der Einstellung nach zu Urteilen wohl auch ein Problem mit dieser Konsum-Haltung hätte. Daher werde ich den Laden hier jetzt auch nicht öffentlich nennen. Die reguläre Zielgruppe wird wohl eh schon wissen, welchen Laden ich meine.

Gesamteindrücke und Vergleich zu Kiel

Ja, es ist schon anders in der großen Stadt Bremen, verglichen mit Kiel, wo der Strom an Comic-Nerds doch nur eine kleine Gruppe ist, die sich schon morgens früh anstellt, und den Gratis Comic Tag auch nicht nur zum großen Abgreifen verwendet. In Bremen gab es davon mehr, das merkte man schon an den Gesprächen in der Schlange und das merkte man zum Teil auch an den Verkäufern. Schade irgendwie, das hatte ich in Kiel entspannter und schöner in Erinnerung – zumal man in Kiel auch wirklich stöbern konnte – das ist hier in Bremen nur im letzten Laden bei den Gratis Comics möglich gewesen, in den dedizierten Comic Läden war es definitiv zu voll und es wurde bewusst der Besucherstrom durch den Laden geschleust, sodass man nirgends in Ruhe stehen und gucken könnte – beim ComicCafe war es in sofern möglich dass es nach hinten noch einen Bereich gab, in dem ich auch meine Alben gefunden hatte. Von der Kompetenz und Freundlichkeit würde ich Comic-Freunden auf jeden Fall das ComicCafe ans Herz legen – dieses hat eine riesige Auswahl an Comics, und besteht schon seit 1984, bietet das komplette Programm aller deutschen Comicverlage, sehr faire Preise bei gebrauchten Heften, Abo- und Bestellservices für amerikanische Verlage und eine Auswahl an wöchentlich in den USA erscheinenden Comics – ich nehme an, auch die Beratung wird hier einmalig funktionieren. Wer weiter im Norden von Bremen wohnt, wird auch im Logbuch einen sehr kompetenten und leibevoll geführten Laden finden – hier empfehle ich aber eher hin zu kommen, wenn man besondere Literaturwünsche hat und eine persönliche Beratung wünscht. Freunde klassischer Comic-Hefte, wie sie aus dem Hause Panini, Carlsen oder Splitter stammen, wird man allerdings eher vergeblich suchen. Den kunstvoll und literarisch anspruchsvollen Graphic Novel wiederum wird man hier wahrscheinlich auch vorrätig finden.

Den Eindruck den die Comic Mafia bei mir hinterlassen hatte, war leider alles andere als Positiv, auch wenn ich dort schon gute Erfahrungen mit dem Versand gemacht hatte. Schade. Aber nach dem Nummer-Debakel muss ich ja sogar schon davon ausgehen, dass die Verkäufer garkeine Ahnung von Comics haben, wenn sie es nicht schaffen, sie auch nach den Titeln heraus zu suchen. Die Besucher einfach durch den Laden an allen Sonderangeboten zu schieben und draußen Asterix zu verramschen wirkt auch mehr danach, als würde das ganze eher als Verkaufsmasche für die “Touristen” genutzt werden; und eine Beratung für Comic-Neulinge gibt es ebenfalls nicht.

Das letzte – alternative – Geschäft ist durch die wirklich geringe Auswahl an recht speziellen Comics wahrscheinlich eh nichts für den Comic-Fan. Ich hab mir sagen lassen, dass Leute, die linksalternative Literatur mögen, ihn eh kennen, da der Laden hier die beste Auswahl bietet. Ich selbst hatte viel Freude in der Plattenkiste, da hier auch einiges im Post-Punk-Bereich zu finden ist (z.B. Joy Division) bis hin zu “sanftem” Populär-Gothic-Rock (The Cure) sowie alternativen HipHop (u.A. Casper). Für Musik und vielleicht auch für Bücher werde ich diesen Laden auch öfters mal besuchen, zumal er auch wirklich ganz besondere Dienstleistungen anbietet. Und für meine Comics habe ich ja jetzt den Laden direkt vor meiner Wohnung 🙂
Ebenfalls anders ist in Bremen übrigens auch die Anzahl der Comics. In Kiel gab es dieses Jahr bei FantasyReich die gewohnten 5 Hefte, bei Gandalph die gewohnten 3 (nachdem man hier ebenfalls von 5 Heften ausgehend sukzessive herunter gegangen ist), und Thalia, der jetzt ebenfalls mitmacht, schlug mit weiteren 5 Heften zu Buche. Damit in Bremen möglichst wenig Menschen mit leeren Händen nach Hause müssen, gibt es hier pro Nase 3 Hefte.

Was mir definitiv gefehlt hat, dieses Jahr, war die besinnliche Atmosphäre, das ruhige Stöbern, das durchblättern der Hefte, bevor ich mich für eines entscheide, oder meine Vorentscheidung noch mal revidiere, eben das typische FantasyReich gefühl. Ich verstehe jetzt, warum es hier eben keine Aktionen gibt, a la Kostümwettbewerbe, Verlosungen von Komplett-Paketen, oder Zeichen und Signierstunden, wie sie bei FantasyReich in Kiel selbstverständlich sind. Schade, eigentlich…

Ich hatte trotzdem viel Spaß, wir waren den ganzen Vormittag in Bremen unterwegs, und haben einige interessante neue Läden gesehen, und auch Teile von Bremen, in denen wir bisher noch nie waren. Und so wurde auch die Tüte voller und voller (dazu gleich mehr) und am Ende waren wir glücklich und zufrieden zu Hause. Zu aller Überraschung wartete da dann noch ein Paket, das just zum Gratis Comic Tag ankam, und das meine Freundin für mich bestellt hatte, weil ich ihr mal traurig erzählt hatte, dass meine Mutter meine damalige Sammlung dieser Hefte weggeworfen hatte. So kamen also zum krönenden Abschluss noch 5 Hefte einer völlig anderen Art dazu, die aber neben vielen Fakten, hübschen Bildern, 3-D-Doppelseiten und Quizzes auch immer noch etwas beinhalteten: Einen Comic!

Dinosaurier!-Hefte mit 3D-BrilleIch hab jedenfalls den restlichen Tag gegrinst wie ein Honigkuchenpferd!

Unsere Ausbeute

Zusammen mit meiner Freundin haben wir durch die vier Läden aber doch insgesamt keine allzu schlechte Ausbeute zusammen bekommen: 10 Hefte pro Nase macht zusammen 20 der 30 Gratis-Hefte. Hinzu werden in den nächsten Tagen dann die Gratis-Hefte aus der sammlerecke dazu stoßen, denn wie jedes Jahr versendet diese auch in diesem Jahr 6 Hefte pro Nase zum Verandkostenpreis. Wenn man dann noch etwas dazu bestellt, kann man auch diese herunter drücken, sodass man am Ende recht gut bei rauskommt. Zusammengelegt hätten wir damit dieses Jahr das erste mal ein Komplettpaket zusammen 🙂

Gratis Comic Buch Tag Ausbeute in 2014

Und wie war das eigentlich mit den Comic-Bewertungen?

Ja, ich weiß, in der Vergangenheit hatte ich großspurig angekündigt, jedes Heft zu Rezensieren. Das hat 2011 nicht geklappt und 2012 daher nicht, weil erst noch alle 2011er hätten rezensiert werden müssen, und 2013 hab ich es dann ganz gelassen. Ich weiß aber, dass hier auch Comic-Fans mitlesen, und ich weiß, dass meine Comic-Rezensionen sehr gerne gelesen wurden. Und daher möchte ich es 2014 doch noch mal versuchen. Ich verspreche nichts, aber wenn es klappt so werde ich jedes Heft eine Rezension schenken, und wenn es die Zeit zulässt vielleicht danach sogar den Backlog an alten GCT-Heften abbauen. Mal gucken. Den Anfang macht in jedem Fall das Heft “Gung Ho”.

Und noch etwas kurioses…

Als ich für diesen Beitrag die Adresse des ComicCafes gegoogelt habe, fand ich das hier:

Viel Spaß damit! Hier gibt es einen schönen Eindruck davon, wie es im ComicCafe aussieht 😉

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One thought on “Der Gratis Comic Tag in Bremen

  1. Ah, die “Dinosaurier” Hefte…meine Kindheitserinnerung! Hab sogar noch Nr. 1-36 im -sehr schicke n- Sammelschuber, genau wie die beiligenden Karten (ebenfalls im Schuber) und den -hässlichen- Plastikdino ^^

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