Gesneaked – die letzten 3 Wochen


Eigentlich wollte ich doch jede Woche etwas zu “Sneaked” schreiben, und vor allem nicht wieder einen riesigen Backlog an Themen aufkommen lassen. Dennoch ist der letzte Eintrag schon wieder etliche Wochen ein – zu meiner Verteidigung: Wir sind gerade umgezogen, und es gab viel zu tun, und daher wenig Zeit für lange Stunden am PC. Dennoch: Es waren so viele gute Filme dabei, dass ich diese nicht einfach unerwähnt lassen kann – daher nun hier also der Gesneaked-Dreierpack. Dadrunter tolle Filme, die es Wert waren, geguckt zu werden! Wer also weiter liest findet kleine Zusammenfassungen, sowie eine Bewertung zu:

  1. A Long Way Down (gesehen am 10.03.; Kinostart: 03.04.)
  2. Snowpiercer (gesehen 17.03; Kinostart: 03.04.)
  3. Sabotage (gesehen 24.03; Kinostart: 10.04.)

A Long Way Down

Der Fernsehmoderator Martin war auf der Spitze seiner Karriere. Berühmt, erfolgreich, attraktiv und wohlhabend. Frau und zwei Töchter, ein Bilderbuchleben. Bis eine seiner Alkoholescapaden mit fremden Frauen darin endet, dass er mit einer Minderjährigen schläft und diese ihn hinterher verklagt. Sein Image verloren, etliche Jahre hinter gittern, von Frau mit Kindern verlassen und seit dem vollkommen alleine – eine gescheiterte Persönlichkeit. Als einleitender Erzähler dieser Geschichte erklärt er sachlich-nüchtern, wie er zu dem Entschluss kam, am Silvesterabend Suizid zu begehen – vom berühmten (fiktiven) hochhaus “Topper’s House” will er springen – hat sich extra eine Leiter mitgebracht, um vom Dach aus den Stacheldrahtgraben zu überbrücken und an den Rand des Gebäudes zu gelangen. Er ist schon fast soweit, da hört er, auf der Leiter stehend hinter sich eine Dame “Excuse me, when you’re finnished, would you mind if I used the ladder? I didn’t thought about that”. Und als wenn das nicht schon abstrus genug wäre, kommen dann noch zwei weitere Personen auf das Dach – jeder da, um sich das Leben zu nehmen, jeder aus einem anderen Grund. Und in Anbetracht dessen, dass es da noch andere gibt, kann es schlussendlich keiner durchziehen und auch keiner damit leben wenn einer der anderen es tut während man zuguckt. Also bringt Martin, der einzige mit Auto alle nach Hause. Unterwegs unterhält man sich darüber dass es klar hätte gewesen sein müssen, dass man nicht alleine ist, wenn man sich zu Neujahr das Leben nimmt. Valentinstag sei ja auch so einer der Tage an denen das vermehrt vorkommt und irgendwie schafft es die 18 jährige Jess, alle anderen dazu zu bringen, dass sie bis Valentinstag einen Pakt unterzeichnen – keiner darf sich vorher umbringen.

Nun folgt die Hintergrundgeschichte aller vier Personen, jede aus einer anderen Perspektive erzählt, die deutlich macht, was die Personen zu jeweils zu ihrem gescheiterteten Selbstmordversuch getrieben hat – tiefe Schicksale tun sich auf, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und dennoch – mit einer Art wie es nur die Briten können, schafft es der Autor dieser Geschichte, in alle dem auch immer wieder komische Elemente herauszuarbeiten, die nicht erzwungen sondern wunderbar natürlich wirken.

In den ersten Minuten war ich doch sehr skeptisch, denn es bahnte sich durch die Aufmachung schon an, dass es wohl eine Komödie werden wird. Je näher die Geschichte aber dem Hochhausdach kam, desto sicherer war ich mir, dass hier doch eine ernsthafte und dramatische Geschichte erzählt werden würde. Und dann ging es los mit britischen, tiefschwarzen Humor der besonderen Art – treffend aber doch gefühlvoll, ergreifend und doch gleichzeitig belustigend… “I laughed and cried in equal measure”, schreibt eine Kritik über den Film und trifft es damit eigentlich auf den Punkt. Abseits von packender Hollywood-Action oder Liebescomödien erzählt Jack Thorne nach der Romanvorlage von Nick Hornby (u.A. About a Boy, High Fidelity) unter der Regie von Pascal Chaumeil eine ergreifend-ehrliche Geschichte, die ohne Kitsch und besondere Effekte eine bissig ehrliche, satirische Sicht auf das Leben und den Selbstmord bringt und alleine damit genau so zu Fesseln und zu Unterhalten weiß, wie ein Hollywood-Streifen. Dennoch kommt dieser Film nicht mit einer saftigen Hand voll Stars aus. In den Hauptrollen, die vier Selbstmörder: Toni Collette als die frustrierte alleinerziehende Mutter eines behinderten Kindes – Maureen; Pierce Brosnan als das gescheiterte Medienidol Martin; Aaron Paul als der hochsensible JJ, ein begnadeter Musiker, der mit sich selbst nicht klar kommt; und Imogen Poots als 18-järiges, rebellierendes Problem-Teeny, das auf den ersten Blick wegen niederer Beweggründe Suizid betreiben möchte. Und in einer Nebenrolle Rosamund Pike als ehemalige Arbeitskollegin von Martin, sowie Sam Neill als Vater von Jess. Bei all diesen Filmgrößen stimmt schauspielerisch natürlich alles; vor allem aber Imogen Poots, die ja nun eher unbekannt ist, konnte sich ziemlich beeindruckend zwischen all diesen Größen behaupten.

Ich hatte viel Spaß, wurde gut unterhalten und war am Ende vor allem Verblüfft davon, mit welcher Leichtigkeit ein so schweres Thema wie Selbstmord in eine herzliche und humorvolle Geschichte verpackt wird. Von mir gibt es eine unbedingte Kinoempfehlung. In der Sneak am 10. März gezeigt, kommt dieser Film tatsächlich erst heute, am 03.04.2014 in die Deutschen Kinos.

Snowpiercer

Als der Film startete, stöhnten die ersten und hinter uns war ein Pärchen laut am Diskutieren, ob sie nicht doch noch aus dem Kino gehen. Ich hatte keine Ahnung wovon es in dem Film gehen wird, und war, wie ihr lesen werdet, doch positiv überrascht:

In der Zukunft wird das Problem der Erderwärmung immer dringender, und so entschließt die Menschheit sich, Raketen mit Chemikalien in die Atmosphäre zu schießen, welche die Erderwärmung stoppen soll. Dieses Experiment schlägt fehl, es kommt zu einer Eiszeit, und beinahe alles Leben auf der Erde wird dadurch getötet. Die scheinbar einzigen überlebenden befinden sich in einem Zug, der als Perpetuum Mobile nicht stoppen darf, da sonst alle Systeme ausfallen und der Zug nicht mehr starten könnte. Und so fährt der private Zug des Unternehmers Wilford, der außerdem Zugführer ist, auf der privaten Strecke, die in einem Jahr einmal um die Erde fährt. Dabei hat sich schnell eine Rangordnung gebildet, ein Klassensystem dass sich nach den Tickets der Fahrenden vor der Katastrophe richtet: Während die Reichen, die in der ersten und zweiten Klasse gefahren sind, im vorderen Teil im Luxus leben, ist die darauffolgende Arbeiterklasse für die Unterschicht die vorletzte – dann kommen diejenigen, die umsonst mitgefahren sind; hier brach schon früh das Chaos aus, denn die Bewohner dieses Teils sind von Essen und Trinken ausgeschlossen und leben in Armut. Einmal täglich wird vom Militär durchgezählt, dann gibt es Proteinblöcke – schwarze aus etwas gummi-geleeigem besteht, dass von den Menschen begehrt wird. Einigen Bewohnern dieses Teils fehlen Körperteile und Glieder – man erfährt, dass dies durch die Bestrafung von Aufständischen geschieht – denen wird für einige Sekunden ein Körperteil aus dem Zug gehalten, welches abfriert und dann abgeschlagen wird. Aufständisch werden bspw. Eltern, denen immer mal wieder ein Kind weggenommen wird. Was mit diesen Kindern dann passiert, weiß keiner. Eltern die sich auflehnen werden wie beschrieben bestraft.

Um diesem Regime zu entkommen, plant Curtis eine Revolte – gestützt durch einen unbekannten, der ihm über die Proteinblöcke Nachrichten zukommen lässt. Curtis will sich bis an die Lock vorkämpfen, etwas das bisher noch niemand geschafft hat. Revolten hat es schon immer gegeben, bisher hatten sie nur dazu geführt, dass viele Menschen gestroben sind. Auf den Verdacht hin, dass die bewaffneten Soldaten wahrscheinlich keine Munition mehr haben, leitet Curtis, der sich nicht als Anführer sieht und auch keine sonderlich guten Menschenführungsqualitäten an den Tag legt, irgendwann doch die lange vorbereitete Revolte.

Der Film wirkt von der ersten Minute an düster und bedrohlich, aber auch irritierend und verwundernd. Das liegt neben der doch sehr eigenen postapocalyptischen science-fiction Geschichte auch an der Kameraführung, die öfters mal ungewöhnliche Einstellungen hat; beispielsweise als eine Person eine Rede hält, wird von der Kamera lediglich ihre Hände in großaufnahme gezeigt. An anderer Stelle wird ein Fisch mit einer Axt aufgeschlitzt und mit Äxten bewaffnete Personen ziehen nacheinander ihre Axt durch diesen Fisch, um diese mit Blut zu benetzen. Viele Szenen werden als ganz natürlich gezeigt, ohne dass man sie verstehen kann, da Hintergrundwissen fehlt. Zuweilen erinnerte er mich an das Filmgefühl, dass ich beim ersten Matrix hatte, von der Kameraführung und einigen Szenen hätte er auch ein Tarantino sein können; bei einigen surrealen Szenebilder und Farbkompositionen fühlte ich mich an einen typisch-französischen Film erinnert. Nach und nach werden immer mehr Geheimnisse aufgeklärt und am Ende gibt es eine Überraschung und ein eigenartiges Ende. Insgesamt also eine interessante Mischung. Regiert wurde der Film von Bong Joon-ho, einem Koreaner, und zwar zum Großteil in Südkorea, allerdings zu 80% auf Englisch, mit Unterstützung des amerikansichen Drehbuchautor Kelly Masterson und überwiegend Amerikanischen Schauspielern wie Chris Evans (als Curtis), Tilda Swinton (als politische Vertreterin des Lockführers), John Hurt (als Curtis engster Vertrauter und Ältester der Gruppe) oder Ed Harris (in der Rolle des Lockführers Wilton). Aber es kommen auch Koreanische Schauspieler zum Zuge – Song Kang-ho als Sicherheitsbeauftragter und seine Filmrollen-Tochter Ko Ah-seong. Die Grundlage bietet ein französischer Comic von Jacques Lob, Benjamin Legrand und Jean-Marc Rochette, Schneekreuzer (Le Transperceneige). Der Zeichner Jean-Marc Rochette lieferte auch alle Bilder, die im Film vorkommen (insbesondere Kolebilder von einem Zeichner aus dem hinteren Abteil).

Auch wenn es sich in erster Linie um einen Fantasy-Actionfilm handelt, gelingt es Snowpiercer, sehr vielschichtig zu sein; so schafft es der Regisseur, von ruhigen Stilbildern zu emotionalen Szenen über packende Action bis hin zum Gemetzel alles in den Film unter zu bringen und es dennoch natürlich wirken zu lassen. Und mit der bspw. überspitzt gezeichneten Figur der politischen Mitläuferin gelingt es sogar, satirische Elemente in den Film unter zu bringen, die man gar gesellschaftskritisch interpretieren könnte, wenn man denn wollte. Bong erforscht dabei auch das Leben in Extremsituationen und zeigt in seinem Film, wozu selbst gute Menschen fähig sein können, und wie sie mit diesen Taten weiterleben. Atmosphärische Bilder und eine zuweilen intelligente Kameraführung geben dem Film den letzten Schliff und sorgen dafür, dass ein Streifen in die Kinos kommt, den die Amerikaner für “zu Intelligent” für ihr Publikum einschätzen! Ich persönlich kann diesen Film einfach nur empfehlen. Schaut ihn euch an; in die deutschen Kinos kommt der Streifen ebenfalls am 03.04.2014 in die Kinos.

Ich selbst werde ihn mir sicherlich auch noch ein paar male anschauen, denn ich denke, dass sich hier sicherlich immer wieder neue Facetten auftun werden. Auch hat der Film in mir die Lust am Comic aufleben lassen – auch diesen werde ich mir mal zu Gemüte führen.

Sabotage

Der Film starte mit einer verstörenden Filmsequenz die fast schon an einen Splatter anmuten lässt, in der eine Frau brutal gefoltert wird. Dann ein Cut und wir erleben den Einsatz eines perfekt eingespielten Special Operations Team des DEA, welches alle Grenzen überschreitet, um ein Drogenkartell hochgehen zu lassen. Mit Undercover Agentinnen, die für ihren Job sogar Drogen konsumieren und ungeschützten Sex in kauf nehmen würden, Maschinengewehren, einen gepanzerten Geländewagen und ordentlich Sprengstoff, operiert das Team mit einer Präzision und brutalität wie man sie sonst nur im Guerillakrieg erwarten würde, um Kartell-Geld sicher zu stellen – und um sich selbst auch ein wenig zu bereichern.

Diesmal aber geht es schief: Ein Agent wird getötet, die 10 Millionen Dollar die sich das Team versteckt zur Seite gelegt hat um es später zu holen, werden gestohlen, und das DEA weiß von dem fehlenden Geld. Das Team wird für mehrere Monate suspendiert, alle Agenten stehen unter ständiger Beobachtung und der Teamleader John ‘Breacher’ Wharthon darf nicht mit seinem Team sprechen. Da die Ermittlungen allerdings ins Nichts führen, bekommt Breacher sein Team nach mehreren Monaten zurück, und muss mit entsetzten feststellen, das das Team – seine einstige Familie, bestehend aus mehreren rauhen, muskelbepackten Kerlen der Marke Bodybuilder-Biker-Typ und einer Frau – welche größtenteils gemeinsam im Exzess Leben – am zerfallen ist. Zwischen Lizzy und James ‘Monster’ Murray krieselt es in der Ehe, beide nehmen selbst Drogen, Lizzy ist abhängig, Julius ‘Sugar’ Edmonds und Joe ‘Grinder’ Phillips erklären Breacher, dass der Zusammenhalt auch deshalb zerbricht, da das Vertrauen weg ist, weil die 10 Millionen Dollar fehlen und doch nur einer aus dem Team hätte wissen können, wo das Geld versteckt war.

Doch Preacher weiß genau, was zu tun ist: Eine Geländeübung mit scharfen Waffen, und um zu beweisen, dass er ihnen traut, und sich ihrem Können bewusst ist, will er sich auf dem Gelände verstecken (und damit wohl in Gefahr bringen). Was die male ohne ihn nicht geklappt hat, funktionert jetzt perfekt, und am Ende sitzt Preacher mit dickem Grinsen, einer Zigarre im Mund und Bier für seine Kumpels auf einem Sofa da und wird wieder natürlich nicht durch einen Fehler des Teams erschossen; dieser Erfolgt wird dann wieder ausgiebig gefeiert, mit Alkohol und Strippern. Aber nach und nach sterben dann die Mitglieder des Teams – was zunächst wie Unfälle aussieht, entpuppt sich als eine Mordserie, welche typische Merkmale des Drogenkartells aufweist. Die Mordkomissionsagentin Caroline Brentwood wird mit dem Fall beauftragt und gerät immer tiefer in die gefährlichen und korrupten Kreise und muss auf der anderen Seite auch miterleben, dass sie niemanden aus dem Team trauen kann.

Um es vorweg zu nehmen: Der Film schafft es eine ganze Zeit lang, packende Action mit einer nicht durchschaubaren, und durchaus intelligent angelegten Story zu verknüpfen, die dem oberflächlich als Ballerfilm angelegten Plot durchaus sogar eine Mystery-Thriller Komponente gibt. Aber damit hört es dann auch leider schon wieder auf. In der Hauptrolle: Arnold Schwarzenegger, der trotz vorangeschrittenen Alters (ich hab ihn zunächst garnicht erkannt) immer noch glaubhaft den Muskelprotz (der er ja auch ist) wiedergibt, glänzt mal wieder mit sehr flachen und sinnlosen Dialogen in furchtbarer Aussprache, die er mit seinen Muskelprotz-Kollegen Joe Manganiello, Sam Worthington und Terrence Howard führt. Einzig die intelligente Agentin, gespielt von Olivia Williams deutet auf einen Lichtblick hin – natürlich verstehen sich sie und Preacher von der ersten Minute lang überhaupt nicht – vor allem da sie ja auch die Teammitglieder vernehmen muss, welche ihr allerdings nur sexistische Sprüche entgegen werfen und die sie nur im stark alkoholisierten Zustand vorfindet. Aber – natürlich! – passiert es dann in einer Glaubwürdigkeit, welche das Kino zum gröhlen brachte, dass sie mit Arnie ins Bett steigt; er wiederum benutzt sie natürlich nur um Informationen zum Fall zu erlangen, und das Problem in Haudrauf-Manier “auf seine Art” zu lösen. Das Finale besteht dann aus Action-Szenen die über die Grenze des Glaubwürdigen gehen und dadurch lächerlich werden – bei einem Rob Rodriguez Film weiß man wenigstens, dass es absichtlich gewollt ist; hier verpasst es den ernst gemeinten Film, aus der Regie und Feder von David Ayer, mit dem im Grunde intelligenten Plot einen weiteren Tritt in die Magengegend.

Heraus kommt daher nicht mehr als gut startender, dann aber immer plumper werdender Action-Shooter, der das Potential zu mehr gehabt hatte, dieses Potential aber nur anreißt, und sowohl durch den Plot als auch durch schauspielerisches Unvermögen nicht nachvollziehbare Handlungsstränge liefert, welche eher an “Schema X für Actionfilme” erinnert. Trotz stellenweise wirklich packender Action und Spannung insgesamt eher ernüchternd.

Für einen Chips-Abend an dem man zu Hause mal einen Actionfilm mit Freunden gucken möchte, noch ok, da einiges gutes dabei ist und er nicht durchweg schlecht ist. Für’s Kino als Gesamtfilm mit voller Aufmerksamkeit definitiv Geldverschwendung, also keine Kinoempfehlung. Wer ihn dennoch gucken möchte: Ab den 10.04.2014 habt ihr die Gelegenheit dazu.


Das war es dann auch schon wieder. Wenn ihr mögt, schreibt doch gerne, wie ihr die Filme fandet. Diese Woche gab es aus gesundheitlichen Gründen leider keine Sneak für mich und nächste Woche wird sie wohl auch ausfallen müssen; aber ab dann wird es diese kleine Sparte in meinem Blog hoffentlich wieder wöchentlich geben 😉

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