Stell Dir vor Deine Lieblingsband dreht ein Video…


… und Du bekommst es nicht mit?! O.o

Ich habe gerade Bauklötze gestaunt, als ich erst auf dem Blog von Sabrina erfahren musste, dass eine der Bands die ich wirklich sehr schätze, ein neues Musikvideo gedreht hat. Zeraphine, die Band, von der man leider viel zu lange, viel zu wenig gehört hat, und die erst vor kurzem ein neues Album, Whiteout, veröffentlicht hat.

Zwei Videos daraus gab es schon, in der Limited Edition mit zusätzlicher DVD wurden die Fans mit dem Musikvideo “Out of the Void” beschenkt.

Das andere Video wurde auf zeraphine.de angekündigt, und kam zur ersten Single “Out of Sight” unter die Öffentlichkeit.

Nun also das dritte Video-Projekt von Zeraphine aus dem Album “Whiteout”, das natürlich auch auf der Seite angekündigt wurde, auf der übrigens von noch einem weiteren Musik-Kurzfilm-Projekt die Rede ist (dazu mehr später). Hier also endlich das Video um das es eigentlich geht 😉

Die Kritik zum Video von Sabrina kann ich bedingt nachvollziehen. Zwar finde ich, dass Sven sehr sympathisch aussieht, aber die Szenen, in denen er einfach nur auf diesem imposanten Stuhl thront, sind doch ein wenig lang, hier mangelt es ein wenig an Dynamik. Ob man mehr vom Schloss hätte zeigen können, weiß ich natürlich nicht (das ist sicherlich auch eine technische Frage und nicht zuletzt spielt auch das vorhandene Budget eine entscheidende Rolle).

Was mir allerdings sehr viel stärker aufgefallen ist, war eine gewisse Ähnlichkeit zu einem anderen Musikvideo. Und auch meine Freundin hatte relativ bald die gleiche Assoziation wie ich. Erinnert das Video in seiner Art und Weise sowie im Setting nicht doch sehr stark an HIM’s The Sacrament?

Nichts desto trotz freue ich mich sehr über den Musik-Clip – von Zeraphine gibt es da viel zu wenige (ich jedenfalls kenne ansonsten nur noch die Clips zum Song Still, Die macht in Dir, sowie den U2 Coversong New Year’s Day).

Was mir übrigens auch aufgefallen ist: In den Videos kommen immerzu andere extravagante Mikrophone vor, ist euch das schon mal aufgefallen? Könnte zu einem Markenzeichen werden 😉

Zu dem ganzen gibt es auch ein Making-of, das ich persönlich jetzt nicht umwerfend finde, auch wenn die Jungs um Sven eigentlich sehr humorvoll sind – da sind die Videozugaben auf der Whiteout DVD um einiges spannender. Aber seht doch selbst:

Kommen wir also zu dem für diesen sehr videolastigen Eintrag zu den letzten beiden Videos. Wie Zeraphine in ihrer oben verlinkten News berichteten, gab es noch ein weiteres Projekt:

Es gibt noch eine weitere Zusammenarbeit zwischen Pascal und Sven: Zur Musik des Films “White Blossoms” hat Sven eine Gesangs- Version kreiert, zu der auch ein Clip entstehen wird, eine Mischung aus Videoclip und Kurzfilm… Man kann gespannt sein!

Auch dieses Video ist schon gedreht und online.

Anfangs war ich sehr irritiert, und wusste nicht so ganz, was ich mit diesem Video anfangen sollte. Sven zwischen vielen Frauen, die sich in Unterwäsche räkeln? Irgendwie… passt das nicht so ganz. Dann habe ich den eigentlichen Kurzfilm von Pascal Payant gefunden, indem es um das Thema “Being Beautiful” geht. Dort jedoch kommt der Gesang von Sven nicht vor. Zwar finde ich das immer noch verwirrend, aber an für sich ist die Grundaussage des Videos “Being Beautiful” ziemlich gut, und daher gibt es das hier auch noch mal zu sehen (und nachdem ich euch von Unterwäsche-Models erzählt habe, kann ich euch das doch jetzt auch nicht mehr vorenthalten, oder? 🙂 ).

Ein letzter Gedanke: Ich finde es faszinierend und gleichzeitig verwunderlich, dass solche doch recht professionellen Videos neuerdings mit Fotokameras gemacht werden. Alle 3 Videos von Pascal Payant wurden mit einer Canon EOS 5D Mark II geschossen, wie man anhand der Videobeschreibung und dem Making-of sehen kann.

Macht mich natürlich noch trauriger, dass ich meine Kamera, aus der gleichen Serie (aber natürlich sehr viel einfacher), die 550D, auf die ich eine Weile gespart habe, mir nun doch nicht mehr leisten kann.

Natürlich ist die 550D weit von der 5D entfernt (wie auch ein einfacher Vergleich darlegt), aber erst einmal überhaupt eine etwas bessere digitale Spiegelreflexkamera zu haben… ein Traum, der hoffentlich bald mal wahr wird.

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